War Christo da? bzw. der Kirchturm kann sogar singen…

Im Rahmen der Restaurierungsarbeiten an der katholischen Kirche St. Clemens, wurde neben der Absperrung der Baustelle am Haupteingang der Kirche ein Arbeitsgerüst am Kirchturm hochgezogen, das mit einer schicken weissen Schutzhülle eingekleidet wurde.

„Von Nahem gesehen ist es hässlich, aber aus der Ferne sieht es aus, als wäre Christo hier gewesen“ beschreibt Studentin Stephanie die Verhüllung des Kaldenkirchener Kirchturms.

Unsere Foto- und Videotour zur Turmreportage geschah in zwei Etappen. Beim ersten Besuch wurde aus „mal eben Fotos machen“ ein stürmischer Versuch „Sound“ einzufangen, denn ein Orkan blies durch Kaldenkirchen und brachte den Turm zum „Singen“. Leider hatten wir nur ein Handy zum Aufnehmen dabei, aber etwas kann man hören, zwischen und nach den 2 Glockenschlägen von St. Clemens.

Beim zweiten Anlauf war schönes Fotowetter. Und tatsächlich: Von Nahem ganz schön hässlich…
Ähnliche Zustände wie um Weihnachten herum, als das Video entstand und Gerd auf Tach TV die fliegenden Weihnachtsbäume festhielt.

Aus der Ferne betrachtet haben das weiss verhüllte Gerüst und der oben herausragende Turm doch etwas „Schönes“ mit eigenem Charme an sich, das an Christo’s Kunst erinnert.

Es bleibt spannend, ob bis zum Frühlingsfest der Turm seine Hüllen fallen lässt und in neuem Glanz erstrahlt, oder ein grosses „Willkommen zum Frühlingsfest“ auf der Verkleidung platziert wird. Wir von der Redaktion geniessen das jungfräuliche Weiss solange keine Werbung es verschandelt!




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